Und an diesen Zustand kann man sich langsam gewöhnen, denn manche Ergebnisse von diesem Wochenende waren schon stark an der Grenze, Mitleid für die Mädchen der anderen Teams zu entwickeln. Das soll aber nicht böse gemeint sein.

Die Mädchen der 3. E-Jugend legten am Samstag bereits vor und sorgten für einen zufriedenen Gesichtsausdruck bei ihrem Trainer.
Gegen Rudow ging es noch eher eng zu (3:1), ehe Spandau mit 9:1 vermutlich jeden Glauben an sich verlor. Gegen Pfeffersport wurde es dann ebenfalls nochmal eng (5:3). Gegen den OSF lief es dann wieder deutlicher. Das Spiel endete 10:4.

Am Sonntag legte dann die 1.E-Jugend nach.
Das Auftaktspiel gegen Hermsdorf war eine ziemlich einseitige Sache, weshalb der Trainer den Schwerpunkt auf das Unterzahlspiel legte. Teilweise spielte die Mannschaft mit zwei Mädchen weniger. Und trotzdem hieß es am Ende deutlich 11:3.
Das anschließende 6:1 gegen Rudow klingt dann aber doch etwas deutlicher, als das Spiel war.
Anschließend standen unsere Mädchen den rot-schwarz-gekleideten Mädchen aus Lichtenrade gegenüber. Und klar, es war irgendwie ein Spiel, was nur eine Richtung kannte. Und doch scheiterten die Mädchen so oft an sich selbst, am Torpfosten oder an der Torhüterin. Dazu kam noch die ein oder andere Unkonzentriertheit auf unserer Seite.
Am Ende ging das Spiel mit 11:4 wieder recht deutlich aus, aber Lichtenrade versuchte alles, um möglichst lange gegenzuhalten.
Im letzten Spiel ging es dann noch einmal gegen Hermsdorf und der Spieltag endete eigentlich genauso, wie er begann.
Schon in der nächsten Woche geht es dann auch schon weiter.
Am Samstag treffen sich die Mädchen zur nächsten Spielrunde um 11.45 Uhr in der eigenen Halle (Samariterstraße). Am Sonntag versuchen sich dann ein paar Mädchen wieder in der Stadtliga der D-Jugend. In der Zescher Straße geht es am vierten Spieltag wieder gegen Lichtenrade.