Nein, der Sonntag war nicht unbedingt der Tag des EBT. Eher war es so ein Tag, den man am liebsten schnell wieder vergessen möchte.

Wobei, man kann es im Nachhinein auch als eine kleine Lehrstunde für die Mädchen sehen. Wichtig ist nur, dass man aus solchen Spielen Dinge herauszieht, aus denen man etwas lernen kann.

So schlecht sah das nämlich gar nicht aus, was die Mädchen der 1. D-Jugend am ersten Rückrundenspieltag ablieferten. Ja, in den ersten 30 Minuten konnte man das Spiel sogar noch einigermaßen  offen gestalten, ehe dem Gegner aus Charlottenburg vier Tore am Stück gelangen und der Rückstand dadurch bis auf uneinholbare sieben Tore und am Ende sogar auf neun Tore wuchs. Am Ende verloren unsere Mädchen schließlich mit 23:31.

Und bei der 2. D-Jugend? Die schaffte es, in Rudow sogar mal kurz (nach etwas mehr als 3 Minuten) in Führung zu gehen, ehe Rudow das Spiel drehte und den Vorsprung bis auf drei Tore ausbaute. Dann gab es eine Auszeit und unsere Mannschaft verlor komplett den Faden. Zur Halbzeit lag man bereits mit 7:18 zurück.

Und dann kam wieder etwas, auf was man doch aufbauen kann. Trotz des hohen Rückstandes versuchten die Mädchen noch einmal alles. Ja, die ersten drei Tore in der 2. Halbzeit gingen an den EBT. Nur ließ sich der Gegner aus Rudow davon überhaupt nicht beeindrucken. Die zogen einfach weiter ihr Spiel durch. Am Ende war es dann doch eine recht deutliche Angelegenheit. Das Spiel endete 16:30 für Rudow.

Aber für beide Mannschaften gilt: Kopf hoch! Eigentlich kann es nächste Woche nur besser werden. Wenn auch nicht unbedingt einfacher.

Die 1. D-Jugend empfängt nächsten Samstag um 14.00 Uhr den Friedrichshagener SV in der Palisadenstraße. Direkt im Anschluss messen sich dann die Mädchen der 2. D-Jugend am gleichen Ort mit dem CHC.