Obwohl unsere Mädchen der 2. D-Jugend den Kampf gegen den Charlottenburger HC annahmen, geriet man schon ziemlich früh in Rückstand. Ja, die Mädchen mussten die Erfahrung machen, dass große Kämpferherzen nicht immer reichen, um einem guten Gegner Paroli zu bieten. Oft war man einfach langsamer als die Gegenspielerinnen, was dann auch oft dazu führte, dass diese völlig freistanden und somit, im wahrsten Sinne, leichtes Spiel hatten und zur Halbzeit mit 13:7 vorne lagen.
Ja, irgendwie war es gemein. Weil unsere Mädchen wirklich kämpften. Von der ersten bis zur letzten Sekunde. Auf der anderen Seite war es natürlich auch gerecht, weil die Mädchen aus Charlottenburg halt einfach besser waren. Das muss man natürlich zugeben. Viel zu oft rannten sich unsere Mädchen in den Charlottenburger Abwehrreihen fest oder übersahen die Chance, wenn mal ein Wurf möglich war.
Am Ende stand es 14:23 für den CHC. Glückwunsch an den Gegner. Ihr wart einfach besser.

Nächste Woche haben die Mädchen spielfrei. Erst am 22. Februar haben sie also die Chance, den letzten Tabellenplatz wieder abzugeben. Dann spielen sie gegen den TSC.