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	<title>Frauen News 2020 Archive - SG EBT Berlin - Handball</title>
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	<title>Frauen News 2020 Archive - SG EBT Berlin - Handball</title>
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		<title>01.03.2020 Frauen erfolgreich bei der Dachsjagd</title>
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		<dc:creator><![CDATA[rocco.siegert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 14:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen News 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Damen gastierten am Samstagabend bei den Dachsen aus Karow. In der Sporthalle am hohen Feld. Allein der Name am hohen Feld sprach dafür, was unsere Damen ganz im Nordosten Berlins erwartete. Das Spiel stellte sich dann, wie eben erwartet, auch als Jagd heraus, lief der EBT doch die meiste Zeit einem Rückstand hinterher. Aber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Damen gastierten am Samstagabend bei den Dachsen aus Karow. In der Sporthalle am hohen Feld. Allein der Name am hohen Feld sprach dafür, was unsere Damen ganz im Nordosten Berlins erwartete.<br />
Das Spiel stellte sich dann, wie eben erwartet, auch als Jagd heraus, lief der EBT doch die meiste Zeit einem Rückstand hinterher. Aber aus den Augen verloren unsere Damen die Dachse nie. Selbst nach 25 Minuten, als der Rückstand dann doch mal auf drei Tore anwuchs, ließ man sich davon nicht beirren und lauerte weiter auf entscheidende Treffer. Und die gelangen. Wieder und wieder erzielte man den Ausgleich, so dass es nach 58 Minuten 18:18 stand. Und dann stellte es sich heraus. Die Moral auf der Einen und die Moral auf der anderen Seite. Die Dachse mussten sich ergeben. Eine nochmalige Führung sollte nicht mehr gelingen. Beflügelt von der eigenen Moral, immer wieder das Spiel ausgeglichen zu haben, setzte man 42 Sekunden später den entscheidenden Wurf ins Glück. Die Karower Dachse gaben sich geschlagen. Was überhaupt erst zum dritten Mal in dieser Saison der Fall war.</strong></p>
<p>Selbst der Trainer war begeistert und schrieb im Chat: „An alle, die (gestern) dabei waren: ihr habt eine tolle Leistung erbracht und es hat Spaß gemacht, euch zuzusehen!“</p>
<p>Unsere Damen befinden sich damit aktuell auf dem 4. Tabellenplatz und empfangen am 14.03. um 18.30 Uhr in der Palisadenstraße die Frauen von Turnsport 11.</p>
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		<title>25.02.2020 Krimi am Samstag statt am Sonntagabend</title>
		<link>https://handball-in-friedrichshain.de/2020/02/25/25-02-2020-krimi-am-samstag-statt-am-sonntagabend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rocco.siegert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 14:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[D Jugend News 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen News 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, es fühlte sich schon an wie in einem Krimi. Einem Schlechten. Das steht jawohl völlig außer Frage. Dem Drehbuchautor sollte man sein Drehbuch um die Ohren hauen. Also ich habe auf keinen Fall Lust, diesen Krimi noch einmal zu erleben. Immerhin schaffte es der Autor, dass man mit einigen Personen aus dem Drehbuch doch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ja, es fühlte sich schon an wie in einem Krimi. Einem Schlechten. Das steht jawohl völlig außer Frage. Dem Drehbuchautor sollte man sein Drehbuch um die Ohren hauen. Also ich habe auf keinen Fall Lust, diesen Krimi noch einmal zu erleben. Immerhin schaffte es der Autor, dass man mit einigen Personen aus dem Drehbuch doch ziemlich leiden musste. Aber es half alles nichts. Zu Beginn eines doch eigentlich netten Samstags in der Sporthalle Palisadenstraße traf unsere 2. D-Jugend auf den Berliner TSC.</strong></p>
<h4>14:00, Stadtliga Staffel A, 2. D-Jugend gegen BTSC 3</h4>
<p>Unsere 2. D-Jugend gab also das Startsignal.<br />
Die Erwartungen lagen dabei irgendwo zwischen Parkett und Fußsohlen. In jedem Fall waren sie sehr niedrig angesetzt. Die Gegenrinnen vom BTSC siegten in ihren ersten beiden Rückrundenspielen, während unsere Mädchen ihre beiden Spiele verloren haben. Die Ausgangslage war also klar.<br />
Zur Halbzeit sollte das Spiel eigentlich gelaufen sein. Doch wenigstens hier gelang dem Drehbuchautor eine kleine Überraschung. Unsere Mädchen führten zwischenzeitlich sogar mit 3 Toren. Leider konnten sie diese Führung nicht behaupten. Das erwartete auch niemand. Aber entschieden war das Spiel zur Halbzeit noch nicht. Es stand lediglich 8:11 für die Gäste.<br />
Ging hier vielleicht doch noch etwas? Nein, die Überraschung gelang nicht. Man gab wirklich alles, man probierte und rannte und kämpfte und irgendwann ließen dann eben auch die Kräfte nach. Trotzdem! 15 Tore gegen diesen guten Gegner … man muss die Dinge sehen, die man erreicht. Nicht die, die man nicht erreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>15:30 Uhr, Stadtliga Staffel B, 3. D-Jugend gegen  BTSC 4</h4>
<p>Klar, es waren zwei komplett andere Mannschaften. Und doch hieß die Paarung auch hier EBT gegen BTSC. Nur diesmal in der Stadtliga Staffel B statt Staffel A.<br />
Das Wort Revanche fiel nie, aber irgendwo konnte man sich ja doch revanchieren für die Auftaktniederlage der 2. D-Jugend. Die Voraussetzungen waren gut. Sehr gut sogar. Die Mädchen der 3. D-Jugend gewannen ihre ersten drei Rückrundenspiele. Die Mädchen vom BTSC allerdings auch. Aber dafür waren unsere Mädchen zu Hause noch ungeschlagen. Sowohl in der Hin- als auch in der Rückrunde. Und hey, es ging gegen den BTSC. Gegen den verlor man doch so undankbar in der Hinrunde. An einem Montagabend. In einer kleinen abgeschiedenen Halle irgendwo in Weißensee. Auch dafür musste es doch eine Revanche geben.<br />
Es war also angerichtet für den ersten EBT- Erfolg an diesem Tag.<br />
Bis das Spiel begann.<br />
Sportlich kam dieses keinem Krimi, sondern viel mehr einem Horrortrip sehr nahe. Zack, zack, 0:2 für die Gäste. Und das Spiel war entschieden.<br />
Natürlich nicht wirklich, aber was an diesem Tag bei uns auf dem Spielfeld stand, war keine Mannschaft. Das erkannte man ab der ersten Spielsekunde. Ach, was sage ich. Das konnte man schon beim Aufwärmen erkennen. Und ohne Mannschaft kann man nun einmal keine Spiele gewinnen.<br />
Da war unsere Torhüterin, die einem beinahe leidtun konnte. Aber sie schaffte es wenigstens noch, durch gute Aktionen den Kopf einigermaßen obenzuhalten. Das war großartig, was sie hielt.<br />
Dann waren da noch ein oder zwei andere Mädchen, die kämpften, alles versuchten, sich hineinwarfen, in alles, was rund (der Ball) oder schwarz (die Trikots der Gegenspielerinnen) war. Aber zwei Mädchen und eine Torhüterin sind eben auch noch keine Mannschaft, die Spiele gewinnen kann.<br />
Dann gab es ein paar Mädchen, die versuchten es wenigstens, aber gelingen tat ihnen an diesem Tag so gut wie nichts. Ich hatte ja ein wenig den Eindruck, dass sich diese Mädchen ziemlich verunsichern ließen. Und zwar von denen, die zwar auf dem Spielfeld standen, sich aber die Frage gefallen lassen mussten, ob sie überhaupt bereit waren, sich anzustrengen. Vielleicht hätte es für sie ja zur gleichen Zeit etwas Wichtigeres gegeben. Weiß ich ja nicht.<br />
Nein, dass manche keine Lust auf Handball hatten an diesem Samstag, soweit möchte ich nicht gehen, aber die Bereitschaft, ein Spiel gewinnen zu wollen, mindestens diese fehlte. Und wenn diese Bereitschaft nicht in der gesamten Mannschaft vertreten ist, dann führt sie der Gegner mit einer durchschnittlichen Leistung regelrecht vor. Und dann verliert man solche Spiele eben mit 11:26.<br />
Nächste Woche hat die 3.D dann Friedrichshagen zu Gast. Man kann nur hoffen, dass die Mädchen von einem Blitz getroffen werden, der einen gewaltigen Ruck mit sich bringt, der alle wieder näher zusammenrücken lässt.</p>
<p>Das Drehbuch war wirklich blöd, wer hatte jetzt bitte noch Lust, überhaupt weiterzulesen? Aber es musste weitergehen. Auch wenn die Chancen auf einen Erfolg im nächsten Spiel wieder eher geringer Natur waren. Und trotzdem ging es jetzt nur noch um eine Frage. Gewinnt an diesem Samstag überhaupt ein Team unseres EBT ein Spiel? Oder wendete sich an diesem Tag alles gegen uns?</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-753" src="https://handball-in-friedrichshain.de/wp-content/uploads/2023/03/img_20200222_153043-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://handball-in-friedrichshain.de/wp-content/uploads/2023/03/img_20200222_153043-300x225.jpg 300w, https://handball-in-friedrichshain.de/wp-content/uploads/2023/03/img_20200222_153043-1024x768.jpg 1024w, https://handball-in-friedrichshain.de/wp-content/uploads/2023/03/img_20200222_153043-768x576.jpg 768w, https://handball-in-friedrichshain.de/wp-content/uploads/2023/03/img_20200222_153043-1536x1152.jpg 1536w, https://handball-in-friedrichshain.de/wp-content/uploads/2023/03/img_20200222_153043.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4 class="western"><strong>17:00 Uhr, 1. D-Jugend-Landesliga gegen den VFL Lichtenrade</strong></h4>
<p>Zum dritten Mal an diesem Tag war eine Mannschaft zu Gast, die all ihre bisherigen Rückrundenspiele gewann. Die Bilanz unserer Mädchen der 1. D-Jugend konnte sich aber auch sehen lassen. 2 gewonnene Spiele standen einer Niederlage gegenüber. Dass es gegen den Tabellenführer brutalschwer werden sollte, wussten eigentlich alle. Man hatte also durchaus Respekt vor Lichtenrade. Aber keine Angst. Denn Angst hält viel zu oft auf. Und unsere Mädchen hielt in den ersten Minuten niemand auf. 4:1 führten sie bereits nach den ersten 2 ½ Minuten, was die Gäste zum Anlass nahmen, eine Auszeit zu nehmen.<br />
Nein, dem Drehbuchautor gelang an diesem Tag wirklich nicht viel. Er bekam es nicht einmal hin, dass die Zuschauer sich die Frage stellten, ob es jetzt hier doch den ersten Sieg an diesem Tag geben sollte. Dafür war der Gegner zu stark und die Spielzeit noch viel zu lang. Und so schmolz der Vorsprung. Langsam. Aber er schmolz.<br />
Nach etwas mehr als 7 Minuten gelang Lichtenrade dann zum ersten Mal die Führung. Und nein, unsere Mädchen gaben nicht auf, versuchten mitzuhalten. Aber nun wirkte jedes Tor wie ein Stich ins Wespennetz. Der Ausgleich nach der ersten Gästeführung hatte prompt einen 2-Tore Rückstand zur Folge. Der erneute Anschlusstreffer fiel, kurz darauf führte Lichtenrade mit drei Toren. Auch die genommene Auszeit hatte keine positive Wirkung. Der Vorsprung wuchs und wuchs. Zur Halbzeit lag man bereits mit 12:17 zurück.<br />
Aber unsere Mädchen gaben nicht auf. Kampflos wollten sie dieses Spiel nicht hergeben. Man hatte den Eindruck, dass die Gäste aus Lichtenrade wenigstens spüren sollten, aus welchem Holz man geschnitzt war. Auch wenn der Rückstand zwischenzeitlich bis auf 8 Tore anwuchs, aufgeben war keine Option. Stattdessen versuchte man weiter, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Was auch gelang, denn nach 35 Spielminuten stand auf der Anzeigetafel auf der EBT- Seite eine 20, auf der Gästeseite eine 24. Der Rückstand konnte also verkürzt werden.<br />
Aber nicht nur das. Es waren noch knapp 2 Minuten zu spielen, ein Mädchen der Gäste schmorte mit einer Zeitstrafe auf der Bank und unsere D-Mädchen hatten die Chance, mit einem 7-Meter nochmal so richtig für Spannung zu sorgen. Aber nichts wars. Der 7-Meter wurde nicht genutzt und am Ende verlor man dann doch mit 20:25.<br />
Nächste Woche empfängt unsere 1. D-Jugend dann den Tabellenvorletzten Pro Sport. Anwurf ist um 14.00 Uhr in der Sporthalle Palisadenstraße.</p>
<p>3 Spiele, drei Niederlagen. Spannung ging irgendwie anders. Nur noch unsere Frauenmannschaft konnte zu diesem Tag noch etwas positives beisteuern. Doch wer wusste, wie das letzte Spiel unserer Frauen gegen den Tabellenletzten endete, konnte nur wenig Hoffnung haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>18:30 Uhr, Kreisliga Staffel B, die Frauen gegen den Berliner SV 92  III</h4>
<p>Trotzdem! Mit einem Erfolg konnten unsere Damen den BSV immerhin hinter sich lassen. Doch glaubte daran noch jemand? An diesem schwarzen Samstag? Oder gab es vielleicht doch noch einen kleinen weißen Fleck auf der schwarzen Samstagsweste?<br />
Beide Mannschaften gestalteten das Spiel recht ausgeglichen. Dieses Gestalten geschah aber nicht ganz freiwillig. Beide Mannschaften hatten viele Torchancen. Die Möglichkeit, sich etwas abzusetzen, war also da. Nur genutzt wurden die Torchancen kaum und die Möglichkeit, eine Führung auch einmal auszubauen, überhaupt nicht.<br />
So plätscherte das Spiel die ersten 10 Minuten vor sich hin, ehe der BSV dann doch mal die eigene Führung auf zwei Tore ausbauen konnte. Zwei Tore! Das war natürlich nicht die Welt, weswegen es nach 13 Minuten auch schon wieder 3:3 stand.<br />
Man hatte den Eindruck, dass es gar nicht so sehr darum ging, wer besser spielte. Einzig, wer mal eine der vielen Torwürfe für sich nutzen konnten, war entscheidend. Und der Halbzeitstand von 8:7 konnte diese Frage nur ansatzweise beantworten.<br />
In der zweiten Halbzeit sah das alles dann etwas anders aus. Endlich nahmen unsere Frauen nicht nur den Ball, sondern auch das Heft in die Hand.<br />
Und so führte man relativ schnell mit drei Toren. Die Gäste schafften es lange nicht, diesen Vorsprung aufzuholen. Ganz in Gegenteil. Zwischenzeitlich führten unsere EBT-Damen sogar mit 4 Toren. Aber reicht das zum Sieg?<br />
Nee, reichte es natürlich nicht. Es wäre verdient und gut für die Nerven gewesen, wenigstens das letzte Spiel dann doch noch sicher und bequem nach Hause zu schaukeln. Aber der Drehbuchautor …, nee, der Typ, also wirklich! Wenn der mir nachts mal über den Weg laufen sollte …<br />
Aber zurück zum Spiel. 57 Minuten waren abgelaufen. Spielstand 13:12. Die BSV-Frauen waren also wieder dran. Kurz danach 7-Meter für den EBT. Denkste!<br />
Also, Herr Drehbuchautor, diese Szenerie hatten wir doch schon im letzten Spiel. Haben Sie keine neuen Ideen?<br />
Natürlich folgte noch der Ausgleich. Nach sage und schreibe 59 Minuten und und 32 Sekunden. Aber weg vom Drehbuchschreiber, hin zur Moral unserer Frauen. Kurz vor dem Ende einen 3-Tore-Vorsprung hergegeben und dann? Warf man eben 7 Sekunden vor der Schlusssirene noch ein Tor. 14:13. Noch Fragen? Unsere Frauen sind Dritter! Glückwunsch.<br />
Nächste Woche geht es für unsere Damen dann zur Dachsjagd nach Karow. Anwurf dort ist um 20:00 Uhr. Vielleicht begegnet man dort im Dunkeln ja dann dem Drehbuchautor. Und wenn der nach dem Weg fragen sollte, schickt den Typen am besten weiter Richtung Uckermark.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>14.02.2020 Unsere Damen irgendwo zwischen Himmel und Hölle!</title>
		<link>https://handball-in-friedrichshain.de/2020/02/14/14-02-2020-unsere-damen-irgendwo-zwischen-himmel-und-hoelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rocco.siegert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 14:34:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen News 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich einmal jung war, hörte ich mal von irgendeinem Sänger mit einer schrecklichen Stimme folgende Zeilen: Zwischen Himmel und Hölle, zwischen Glück und Schmerz war das Chaos oft nicht sehr weit … Das beschrieb das Nachholspiel unserer Damen recht treffend. Hölle: 0:4 nach 11 Spielminuten Himmel: 4:4 nach etwas mehr als 19 Minuten Hölle: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als ich einmal jung war, hörte ich mal von irgendeinem Sänger mit einer schrecklichen Stimme folgende Zeilen:</strong></p>
<p>Zwischen Himmel und Hölle,<br />
zwischen Glück und Schmerz<br />
war das Chaos oft nicht sehr weit …</p>
<p>Das beschrieb das Nachholspiel unserer Damen recht treffend.</p>
<p>Hölle:<br />
0:4 nach 11 Spielminuten</p>
<p>Himmel:<br />
4:4 nach etwas mehr als 19 Minuten</p>
<p>Hölle:<br />
5:10 zur Halbzeit</p>
<p>Himmel (zumindest ein bisschen):<br />
Nach 47 Minuten nur noch 8:10</p>
<p>Chaos:<br />
Und die Frauen vom OSF nutzten dieses und führten schließlich kurz vor der Schlusssirene mit 10:14. Das letzte Tor des EBT kam dann einfach viel zu spät.</p>
<p>Schmerz:<br />
Man hat eine gute Chance in den Sand gesetzt, sich ins obere Tabellendrittel vorzuarbeiten. Und nebenbei war es der erste Saisonsieg der Frauen des OSF. Es wäre doch deutlich mehr drin gewesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handball-in-friedrichshain.de/2020/02/14/14-02-2020-unsere-damen-irgendwo-zwischen-himmel-und-hoelle/">14.02.2020 Unsere Damen irgendwo zwischen Himmel und Hölle!</a> erschien zuerst auf <a href="https://handball-in-friedrichshain.de">SG EBT Berlin - Handball</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>27.01.2020 EBT-Damen erkämpften sich das nötige Glück und siegten auswärts!</title>
		<link>https://handball-in-friedrichshain.de/2020/01/27/27-01-2020-ebt-damen-erkaempften-sich-das-noetige-glueck-und-siegten-auswaerts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rocco.siegert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 17:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen News 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://handball-in-friedrichshain.de/?p=697</guid>

					<description><![CDATA[<p>Woaw, das war, … also, das war schon, …, da fehlen einfach Worte, die das Geschehene vom Sonntagmittag passend beschreiben würden. Versuchen wir es trotzdem! In der Flatow-Sporthalle zu Kreuzberg lagen unsere Damen nach etwas mehr als 3 Minuten mit 0:1 in Rückstand. Es passierte also vorne nicht viel, hinten aber zum Glück auch nicht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handball-in-friedrichshain.de/2020/01/27/27-01-2020-ebt-damen-erkaempften-sich-das-noetige-glueck-und-siegten-auswaerts/">27.01.2020 EBT-Damen erkämpften sich das nötige Glück und siegten auswärts!</a> erschien zuerst auf <a href="https://handball-in-friedrichshain.de">SG EBT Berlin - Handball</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Woaw, das war, … also, das war schon, …, da fehlen einfach Worte, die das Geschehene vom Sonntagmittag passend beschreiben würden. Versuchen wir es trotzdem!</strong></p>
<p>In der Flatow-Sporthalle zu Kreuzberg lagen unsere Damen nach etwas mehr als 3 Minuten mit 0:1 in Rückstand. Es passierte also vorne nicht viel, hinten aber zum Glück auch nicht. Dafür aber in der Mitte, wo der EBT im weiteren Verlauf statt Tore erstmal gelbe Karten sammelte. Also eigene Tore = 0, gelbe Karten = 2! Das musste besser werden. Dann gab es auch noch einen 7-Meter für Südring, der aber glücklicherweise nicht im Tor untergebracht werden konnte. Und vielleicht war das für unsere Damen ja der nötige Weckruf, schaffte man nach etwas mehr als 7 Minuten doch endlich den Ausgleich. Und dann? Dann lag man relativ schnell mit zwei Toren zurück und fand kein Mittel, daran etwas zu ändern. Erst 9 Minuten später gelang durch einen verwandelten 7-Meter endlich der Anschlusstreffer.</p>
<p>Die Frauen von Südring dezimierten sich dann mit einer Zeitstrafe selbst, den daraus resultierenden 7-Meter konnten unsere Damen aber nicht nutzen. Doch nur 20 Sekunden später wieder ein 7-Meter. Und diesmal zappelte der Ball im Netz. 3:3! Nun also doch mehr Tore als gelbe Karten? Nein, denn der nächste gelbe Karton ließ nicht lange auf sich warten. Und wenn man gerade erst eine Karte sah und kurz darauf mit einer 2-Minuten-Strafe vom Feld muss,… ja, dann weiß ich auch nicht, was ich dazu schreiben soll.</p>
<p>Es konnte eigentlich auch egal sein, denn die Mannschaft hatte darauf eine passende Antwort parat. Nach 27 Minuten gelang die verdiente Halbzeitführung. 4:3!</p>
<p>Tore waren also Magerkost in der ersten Halbzeit. Und in der zweiten schien es auch erstmal besser zu werden, gelang es unseren Damen doch zügig den Vorsprung auf zwei Tore auszubauen. Südring schien sich aber auch einiges vorgenommen zu haben für die zweite Halbzeit. Und so mutierten die ersten Minuten, im Vergleich zur 1. Hälfte, zu einem regelrechten Torehagel, als die Kreuzbergerinnen nach gut 32 Minuten schon wieder den Ausgleich erzielten und der EBT-Express einfach weiter rollte und das 6:5 erzielte. Und dann? Ja, dann wieder das alte Lied. Es hieß, die nächsten zwei Minuten in Unterzahl irgendwie zu überstehen. Das gelang aber nicht, denn Südring glich nicht nur aus, sie gingen nun sogar in Führung. Wie unnötig das war, zeigte sich, dass man, als man wieder vollständig war, direkt wieder den Ausgleich erzielte.</p>
<p>Nach etwas mehr als 47 gespielten Minuten lag man schließlich mit 9:8 vorne. Und dann? Wieder Unterzahl! Wieder der Ausgleich! Oh man! Aber wenigstens ersparte man sich diesmal einen erneuten Rückstand.</p>
<p>In den letzten zehn Spielminuten erzielte Südring schließlich noch ein Tor, unser EBT jedoch zwei und siegte damit knapp mit 11:10.</p>
<p>Durch diesen Erfolg belegen die EBT-Frauen nun den 5. Platz in der Kreisliga Staffel B, haben jedoch ein Spiel weniger. Und genau dieses wird am 13.02. um 20.00 Uhr nachgeholt. Dann geht es in der Palisadenstraße gegen den Tabellenletzten, den OSF.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handball-in-friedrichshain.de/2020/01/27/27-01-2020-ebt-damen-erkaempften-sich-das-noetige-glueck-und-siegten-auswaerts/">27.01.2020 EBT-Damen erkämpften sich das nötige Glück und siegten auswärts!</a> erschien zuerst auf <a href="https://handball-in-friedrichshain.de">SG EBT Berlin - Handball</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>21.01.2020 EBT-Frauen starteten erfolgreich in die Rückrunde</title>
		<link>https://handball-in-friedrichshain.de/2020/01/21/21-01-2020-ebt-frauen-starteten-erfolgreich-in-die-rueckrunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rocco.siegert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 13:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen News 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://handball-in-friedrichshain.de/?p=654</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Frauenmannschaft des EBT startete am vergangenen Samstag erfolgreich in die Rückrunde. In der Kreisliga Staffel B traf der EBT in der Sporthalle der Möwensee-Grundschule auf Turnsport 11. Nach gut 10 Minuten lag der EBT mit 4:1 vorne. Und diese Führung gaben sie bis zum Spielende nicht mehr aus der Hand. Während des gesamten Spiels [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handball-in-friedrichshain.de/2020/01/21/21-01-2020-ebt-frauen-starteten-erfolgreich-in-die-rueckrunde/">21.01.2020 EBT-Frauen starteten erfolgreich in die Rückrunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://handball-in-friedrichshain.de">SG EBT Berlin - Handball</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Frauenmannschaft des EBT startete am vergangenen Samstag erfolgreich in die Rückrunde.</strong></p>
<p>In der Kreisliga Staffel B traf der EBT in der Sporthalle der Möwensee-Grundschule auf Turnsport 11.</p>
<p>Nach gut 10 Minuten lag der EBT mit 4:1 vorne. Und diese Führung gaben sie bis zum Spielende nicht mehr aus der Hand.</p>
<p>Während des gesamten Spiels geizten beide Mannschaften mit Toren, so dass auf der Seite des EBT immerhin 9 Tore vermerkt waren, während auf der Heimseite sogar nur 3 Tore notiert werden konnten.</p>
<p>Am Ende des Spiels stand es schließlich 9:14 für die Frauen des EBT. Damit belegen sie in ihrer Spielklasse den 6. Tabellenplatz.</p>
<p>Am 26.01. geht es für die Frauenmannschaft dann weiter in der Rückrunde. In der Flatow-Sporthalle treffen sie um 12.00 Uhr auf Eintracht Südring.</p>
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